Traunsteiner Rosentage bieten Informationen für Garten- und Bienenfreunde

Die Bayerische Honigprinzessin Doris, die Abensberger Spargelkönigin Katharina und die Streuobstprinzessin des Lkr. Böblingen Saskia (v.r.n.l.) bei der Autogrammstunde auf den Rosentagen.

Die diesjährigen Traunsteiner Rosentage boten wieder ein Paradies für Gartenliebhaber - und da durften Hinweise auf bienengeeignete Pflanzen nicht fehlen. Viele Gärtnereien gruppierten die Bienenpflanzen unter dem Motto "Schön für Euch - gut für uns" oder zeichneten die Bienenstauden mit einem eigenen Schild entsprechend aus. Auch die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer war zu Gast auf den Rosentagen, besuchte verschiedene Stände auf dem Gelände und verteilte zusammen mit einigen anderen Produktköniginnen fleißig Autogramme.

Bayerns Genußhandwerk auf dem Hoffest des Landwirtschaftsministeriums

Viel los war an der Plexiglasschleuder am Stand der Münchner Imker um den Vorsitzenden Jörg Lämmer und Kreisvorsitzenden Alexander Möller...
... und Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ließ es sich nicht nehmen, sich kurz mit Honigprinzessin Doris Grünbauer auszutauschen.

Gleich zwei Veranstaltungen lockten die Münchner in die Ludwigstraße: das Streetlife Festival und das Hoffest im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten fanden in diesem Jahr zeitgleich statt. So ließen es sich die Münchner nicht nehmen, bei den Ständen im Ministerium vorbeizuschauen. Auch hohen Besuch trafen sie dort an: die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer unterstützte die Münchner Imker am Stand, und ließ es sich nicht nehmen, gleich zum Auftakt der Veranstaltung zusammen mit Imkerin Elisabeth Sommersgutter die Bienenvölker am Ministerium durchzusehen. Stets dicht umlagert war der Stand des Münchner Bienenzuchtvereins im Kasino: den Honig frisch geschleudert aus den Händen der Bayerischen Honigprinzessin entgegenzunehmen, und sich von ihr erklären zu lassen, wie die Honigernte funktioniert, ließen sich die Besucher nicht entgehen. Gerne führte Honigprinzessin Doris auch das Entdeckeln vor. Bei der Eröffnung betonte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber dann auch in ihren Worten den Wert der Bayerischen Lebensmittel: "Jeder einzelne kann wählen zwischen Artensterben und Artenvielfalt - je nachdem, was wir bezahlen." Denn wie wir Bayerns Landschaft gestalten können, zeigt sich hier beim Hoffest: Bayern ist vielfältig mit herausragenden Produkten! So konnte am Imkerstand auch Honig aus München verkostet werden, sowie ein lebendes Bienenvolk hinter Glas bewundert werden.

Imkerin Elisabeth Sommersgutter und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer warfen nach der Durchsicht der Völker noch einen prüfenden Blick aufs Flugloch der Bienenvölker am Landwirtschaftsministerium.

Mostfest und Töpfermarkt in Lalling

Zum Mostfest besuchte die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder das niederbayerische Lalling und ließ es sich nicht nehmen, am Lehrbienenstand des Bienenzuchtvereins Lallinger Winkel vorbeizuschauen. Dort halten die Imker aus Lalling unter anderem ein Volk im Strohkorb. Einen Rundgang über den gleichzeitig stattfindenden Töpfermarkt ließ sich Katharinas I. nicht nehmen. Danach nahm sie am Einzug der Ehrengäste um Landrat Christian Bernreiter teil und gratulierte auch der neuen Deutschen Mostkönigin Anna. Mit einen Blumenstrauß bedankten sich die Lallinger Imker bei Katharina I. für ihren Besuch.

In das Bienenvolk im Strohkorb wird der Einblick über einen Spiegel ermöglicht, stellte Katharina I. beim Besuch des Lehrbienenstandes in Lalling fest.

Dem Imker über die Schulter schauen

Wie wird Honig aus Bienenvölkern entnommen? Und wie funktioniert das Honigschleudern? Diese Frage wurde den Besuchern am internationalen Bienentag in Bad Birnbach beantwortet. Imkermeister Siegfried Biermeier zeigte und erklärte zusammen mit der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer die einzelnen Arbeitsschritte. Er entnahm die Honigwaben aus den im Kurpark aufgestellten Völkern, und anschließend wurden diese Waben im Artrium entdeckelt und geschleudert. Dabei gab es viele Hintergrundinformationen für die Besucher, und gerne beantworteten die Bayerische Honigprinzessin Doris und Imkermeister Biermeier alle Fragen der Teilnehmer. Im Anschluß durften sich alle Teilnehmer davon überzeugen, wie gut frischer Honig schmeckt, wenn dieser auf einem Brot mit frischer selbst hergestellter Butter genossen wird - und nahmen aus den Händen der Bayerischen Honigprinzessin Doris gerne ein Honigbrot entgegen. Die Obstbäume aus dem "Bündnis für Streuobstwiesen" lieferten einen sehr aromatischen Blütenhonig, waren sich alle einig!

Imkermeister Siegfried Biermeier und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer beim Schleudern....
und beim Entdeckeln der Waben (Fotos: Gröll/Hanner).

Schwäbischer Imkertag und Fuchsienmarkt in Wemding

Die Preisträger des Malwettbewerbs wurden eingerahmt von der Kreisvorsitzenden Josefine Mayer (l.), der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder, der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer und Lehrerein Theresia Birkmeir-Nagl (r.)

Der Schwäbische Imkertag 2019 lockte am Tag des Fuchsienmarktes nicht nur Imker nach Wemding im Donau-Ries: auf dem großen Garten- und Pflanzenmarkt im Herzen der Altstadt wurden unter anderem Fuchsien aller Art angeboten, aber auch viele andere Pflanzen und Gartenzubehör. Das Wahrzeichen der Fuchsienstadt, die Fuchsienpyramide vor der Pfarrkirche St. Emmeram, bewunderte auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder, die zusammen mit der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer zu Gast war. Für die Bienen ist vor allem eine gute Pollenversorgung wichtig - dieses und andere Themen wurden in den Fachvorträgen näher beleuchtet. In ihren Grußworten gingen die Bayerischen Honighoheiten unter anderem auf die aktuelle Situation in den Bienenvölkern ein: "Viele Imker werden in den vergangenen Tagen bereits den ersten Bienenschwarm eingefangen haben". Eine besondere Freude war es den beiden, anschließend bei den Ehrungen mitzuwirken und auch die Preisträger des Malwettbewerbes auszuzeichnen, den Lehrerin Theresia Birkmeir-Nagl an vier umliegende Grundschulen organisiert hat. Auch die umliegenden Imkervereine aus Wemding, Nördlingen, Monheim und Rain beteiligten sich an der Fachausstellung: so wurden mit Honig zubereitete Leckereien wie Käsespieß mit süß-saurem Dip oder Honigsenf angeboten, das Imkern an Schulen vorgestellt, eine Bienenrallye für Kinder betreut oder am Schaukasten die Bienen erklärt. Eine Ausstellung mit Imkerzubehör und ein Bienenmarkt ergänzte das vielseitige Programm für Groß und Klein.

Bei der Ausstellung im Freigelände wurde den Kindern eine Rallye am Stand des Imkervereins Monheim geboten, bei welcher auch (Tracht-)pflanzen erklärt wurden...
... während der gastgebende Imkerverein Wemding nicht nur einen Stand an der Stadthalle, sondern auch auf dem Fuchsienmarkt in der historischen Altstadt betreute und die Besucher informierte.

Schlemmerabend in Schwabmünchen

In Schwabmünchen lockte ein Gourmet-Treff-Abend die Besucher, verschiedene Spezialitäten an den Ständen zu probieren und Neues kennen zu lernen. Als Ehrengast begleitete die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer Moderator Klaus Benz beim Rundgang durch den Markt und der Vorstellung der Stände, und natürlich war auch das Honigangebot eine Station beim Schlemmerabend. Doch Honig war nicht nur pur zu genießen, sondern auch kombiniert mit Bier: Eine Brauerei aus Augsburg bot Honigbier zum Verkosten an, bei welchem der Honig vor einer zweiten Gärung zugesetzt und so mit vergoren wird. Ein neues Produkt, das Honigprinzessin Doris so kennen lernte. Darüber hinaus beantwortete sie Moderator Benz auch viele Fragen zur Bienenhaltung. Und das Wissen des Publikums wurde auch getestet: hätten Sie gewußt, wer der Schutzpatron der Bienen ist? 

Spargelmarkt in Sandharlanden mit buntem Angebot

Foto: R. Koppold

Das Wetter war den Abensberger Spargelbauern zu ihrem alljährlichen Bauernmarkt dieses Jahr nicht wohlgesonnen, trotzdem fanden die Besucher den Weg nach Sandharlanden und erkundeten das Angebot. Bayerischer Honig durfte dabei natürlich nicht fehlen! Passend dazu besuchte die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder den Ökobauern- und Handwerksmarkt. Gerne erklärte sie im Interview mit dem Spargelerzeugerverbands-Vorsitzenden und Landrat Martin Neumeyer, welche Aufgaben sie im Amt der Bayerischen Honigkönigin hat, und gab Informationen zur Bewerbung. Gerne machte Katharina I. anschließend einen Rundgang über den Markt.

Tag der offenen Tür im Knoblauchsland

Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer und die Knoblauchsländer Spargelprinzessin Evamarie Sippel erkunden ein Gewächshaus beim Rundgang.

Im fränkischen Knoblauchsland veranstaltete der BBV zusammen mit verschiedenen Betrieben einen "Tag der offenen Tür", bei welchem unter Schirmherrschaft von Staatsministerin Michaela Kaniber verschiedene Gemüsebetriebe ihre Pforten öffneten. Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer lenkte dabei die Aufmerksamkeit auf die Imkerei, die auch aufgrund des zurückliegenden Volksbegehrens ein wichtiges Thema darstellte. Doris nutzte ihren Besuch aber auch, um den Gemüseanbau kennenzulernen: ohne Bestäubung durch Insekten geht es auch im Gemüseanbau nicht, wobei es für Bienen interessante Gemüsesorten gibt, aber doch wichtige Sorten durch Hummeln bestäubt werden.

Königlicher Tag im Zeichen von Bienen und Blüten

Auf dem Gelände des Schlosses Neufraunhofen fand die Ausstellung "Gartenlust" diesmal mit einem königlichen Highlight statt: die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer organisierten einen Auftritt von 19 königlichen Hoheiten aus ganz Bayern. Jede vertritt ihr Produkt und ihre Region, doch diesmal lernten die Königinnen das Produkt Honig und das Leben der Bienen näher kennen. Besonderen Anklang fanden die Erklärungen von Katharina I. und Doris anhand einer Fotobeute sowie an einem Bienenvolk hinter Glas, so konnte jede die Bienen aus der Nähe betrachten. Verschiedene Wabenstücke zeigten die unterschiedlichen Zellgrößen für Arbeiterbau und Drohnenbau - doch wie viel Gewicht eine Wabe tragen kann, zeigte sich beim Schleudern, als eine leere und eine volle Honigwabe angehoben wurden. Nach erfolgreichem Entdeckeln und Schleudern konnte der frisch geschleuderte Honig dann endlich probiert werden - lecker! Beim auf eine Autogrammstunde folgenden Rundgang über das Gelände der Gartenlust standen dann bienengeeignete Pflanzen im Mittelpunkt: viele Gärtnereien kennzeichnen diese Nektar- oder Pollenspender extra mit einem Bienensymbol.

Ehrengäste und Königinnen im Marstall von Schloß Neufraunhofen.

Königliches Festival lockt Besucher nach Natz

Aus verschiedenen Teilen Bayerns, anderen deutschen Bundesländern sowie Österreich und Südtirol stömten am Maifeiertag die Besucher auf das Apfelhochplateau im Südtiroler Natz. Sie genossen bei herrlichem Frühlingssonnenschein nicht nur südtiroler Schmankerl, sondern informierten sich auch bei den anwesenden Königinnen über Spezialitäten und Besonderheiten der Produkte aus den königlichen Herkunftsregionen. Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer stellte dabei unseren Honig vor, verteilte aber auch fleißig Autogramme und beantwortete Fragen der Besucher. Den Höhepunkt bot der Festzug mit verschiedenen festlich geschmückten Wagen und Gruppen, an dem auch die Bayerische Honigprinzessin teilnahm - nicht nur der Imkerverein Brixen hatte dabei einen Strohkorb dabei, sondern auch die Natzer Bäuerinnen. Gerne traf sich Doris auch mit der Südtiroler Honigkönigin Sabine zu einem kurzen Austausch.

Die Bayerische Honigprinzessin Doris beim Festzug durch Natz mit der Bayerischen Kartoffelkönigin Ramona und der Bayerischen Gurkenkönigin Emilia....
... sowie beim Treffen in der Apfelblüte mit der Südtiroler Honigkönigin Sabine Franzelin.

DorfMarkt Neuhausen erhält königlichen Besuch

Katharina I. beim Besuch des Imkerstandes von Fam. Karl.

Zum allwöchentlichen DorfMarkt in Neuhausen wurde diesmal hoher Besuch geladen: die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder war zu Gast wurde dabei von Bürgermeister Sebastian Satzl empfangen und auch von MdL Ruth Müller begrüßt. Gemeinsam machten sie einen Rundgang über den Markt mit Stationen an allen Ständen. Besonders freute sich Katharina I. über den Imkerstand von Georg Karl, der seit 2007 jeden Freitag mit dabei ist. Trotz des schlechten Wetters freuten sich alle Besucher und Standbetreiber über den königlichen Gast.

Gartenbauverein setzt ein Zeichen für die Bienen

Auf der Jahresversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Eberspoint setzte Vorsitzender Georg Eder diesmal schwerpunktmäßig auf die Einbindung der Bienenhaltung. So war als Ehrengast die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder zugegen, die in ihrem Grußwort nicht nur über ihr Amt berichtete, sondern auch die verschiedenen Honigsorten kurz vorstellte und den Zusammenhang zu den entsprechenden Pflanzen aufzeigte, wie zum Beispiel "aus den Obstblüten und den Frühlingsblumen entsteht der Blütenhonig". Katharina I. betonte dabei, daß die Zusammenarbeit zwischen Obst- und Gartenbauern und Imkern wichtig für die Biodiversität sei. Im Verlauf des Abends wurde den Besuchern dann nicht nur das Leben der Bienen und ihre Bedürfnisse näher gebracht, sondern auch unterstützende Maßnahmen für andere Insekten präsentiert.

Über viel Zuspruch freuten sich die zweite Vorsitzende Silvia Dirrigl, Bürgermeister Ludwig Greimel, die Bayerische Honigkönigin Katharina I., Altbürgermeister Gerhard Babl, erster Vorsitzender Georg Eder, der stellv. Vorsitzende des Kreisverbandes für Gartenbau Landshut, Ludwig Vielhuber und Geschäftsführer Uli Schedel (v.l.).

Messe Rosenheim zeigt Trends und Tradition

Die Rosenheimer Kreisvorsitzende Angela Sollinger und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder begrüßen die Besucher am Imkerstand.

Viele Besucher lockte die diesjährige Messe Rosenheim auf das Veranstaltungsgelände auf der Loretowiese. Besonders der Schaukasten zog die Besucher an den Stand des Kreisverbandes der Imker. So wurden die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Rosenheimer Imker um Kreisvorsitzende Angela Sollinger nicht müde, das Innere eines Bienenvolkes zu erläutern. "Die Aufgaben und das Leben im Bienenstock waren genauso interessant wie die Entstehung von Honig", fasste Katharina I. die häufigsten Fragen der Besucher zusammen. Denn die unterschiedlichen Wachsdeckel von Brutzellen und Honigzellen waren für Groß und Klein gut erkennbar. Der Gstanzlsänger "Erdäpfelkraut" ehrte Katharina I. dann mit einigen Versen auf der Bühne. Im Anschluss besichtige Katharina I. noch den 2018 eingeweihten Lehrbienenstand in Großkarolinenfeld.

Meisterbriefe am Institut für Bienenkunde in Veitshöchheim verliehen

Die frischgebackenen Tierwirtschaftsmeister der Fachrichtung Imkerei mit der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer.

Nach erfolgreicher Prüfung und Vorstellung ihrer Meisterarbeit erhielten am Institut für Bienenkunde (IBI) an der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau in Veitshöchheim 17 Imkermeister ihre Zeugnisse und Meisterbriefe. Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer durfte diese den Teilnehmern aus ganz Deutschland - von Fürstenfeldbruck bis Bremerhaven - zusammen mit Regierungsdirektorin Dr. Regina Eberhart (StMELF) überreichen. Besonders war Doris von der Vielfalt der Themen der Meisterarbeit beeindruckt, behandelten diese Themenkomplexe von der Optimierung des Betriebsablaufes, über Honigmischprodukte, deren Halbarkeit und Vermarktung bis hin zur Untersuchung der Lebensdauer der Arbeitsbienen nach der Varroadiagnose mittels Puderzuckermethode im Vergleich zur CO2-Methode. "Vor kurzem habe ich meine Bachelorarbeit abgegeben und mein Thema war nur halb so schwer", zollte die Bayerische Honigprinzessin ihre Anerkennung in ihrem Grußwort. Sie ermunterte die frischgebackenen Meister daher, ihre Begeisterung für die Bienen und das erworbene Wissen weiterzugeben. Auch LWG-Präsident Dr. Hermann Kolesch, IBI-Leiter Dr. Stefan Berg und Dr. Ingrid Illies als Betreuerin des Meisterkurses freuten sich zusammen mit weiteren Ehrengästen über die erfolgreichen Absolventen.

Biodiversitätstagung in Straubing zeigt Möglichkeiten auf

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (Foto: TFZ).

Organisiert vom Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) fand in Straubing die Tagung "Da blüht uns was! - Mehr Biodiversität durch nachwachsende Rohstoffe" statt. Sie bildete den Auftakt zu den Biodiversitätsjahren 2019/2020. Verschiedene Referenten stellten Forschungsergebnisse zu Bepflanzungs- und Bewirtschaftungsmöglichkeiten im Feld- und Waldbau vor. "Ein wirklich sehr interessanter Tag, an dem man viele verschiedene Impulse bekommen hat. Auch wenn der Fokus immer wieder zur Biene ging, werden auch die anderen Insekten berücksichtigt", faßte die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder ihre Eindrücke zusammen. Auch für den Austausch und Gespräche mit anderen Teilnehmern bot sich reichlich Gelegenheit - so bekamen die Tagungsteilnehmer viele verschiedene Impulse mit auf den Weg.

Verschiedene Teilnehmer, darunter Katharina I., Fachberater für Bienenzucht Erhard Härtl und D.I.B.-Präsident Peter Maske, unterhalten sich über die Ansatzpunkte zur Erhöhung der Biodiversität.

Maschinenring unterstützt Blühstreifen

Auf der Versammlung des Maschinenringes Vilsbiburg wurde deutlich, daß die Unterstützung für die Biene auch hier immer wichtiger wird: die Anlage von Blühstreifen kann auch durch den Maschinenring vorgenommen werden - dazu läßt der Landwirt einfach einen entsprechenden Streifen seines Ackers bei Säen frei. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder, die bei der Frühjahrsversammlung zu Gast war, freute sich über diese Aktion. "In den letzten Jahren habe ich immer mehr Blühflächen gesehen - dieses Engagement der Bauern schätze ich sehr.", betonte Katharina I. in ihrem Grußwort. Und motivierte die Besucher gleich: "Und durch die Arbeitserleichterung, die der Maschinenring den Landwirten hier bietet, blüht es in diesem Jahr hoffentlich noch mehr!" 

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. im Kreis der Referenten sowie des 1. Vorsitzenden Martin Weidl (l.) und Geschäftsführer Georg Scheidhammer (r.) vom Maschinenring Vilsbiburg.

RegioAgrar in Augsburg zeigt neueste Trends aus der Landwirtschaft

Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer und verschiedene andere Hoheiten warben auf der Bühne für die Vielfalt der Landwirtschaft, vorgestellt von Markus Müller vom BBV.

Die Messe "RegioAgrar Bayern" in Augsburg bot wieder viel Aktuelles aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Einige Produkthoheiten, darunter unsere Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer, rückten bei der Eröffnung im Forum ihre Produkte in den Mittelpunkt, begleiteten den Eröffnungsrundgang und wurden auf der Bühne präsentiert. Dabei stellte die Bayerische Honigprinzessin die Saatgutmischung für "Bayern blüht auf" vor, mit welcher sich nicht nur blühende Rahmen, sondern ganze Flächen bepflanzen lassen. Nicht nur künftige Blühbotschafter sind zur Verwendung aufgefordert, sondern im Kleinen kann die Mischung auch von jedem Besucher ausgebracht werden, dazu verteilte Doris anschließend fleißig Samenpäckchen.

Landfrauentag in Vilsbiburg

Auf dem Landfrauentag in Vilsbiburg war in diesem Jahr auch der Bayerische Honig ein wichtiges Thema, luden doch die Landfrauen als Ehrengast die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder ein. In ihrem Grußwort stellte sie den Zuhörern das Amt der Bayerischen Honigkönigin vor, erklärte die besonderen Eigenschaften des Honigs und zeigte verschiedene Verwendungsmöglichkeiten auf. "Kauft Honig immer beim regionalen Imker", ermunterte sie die Landfrauen. Als Glücksfee zog sie die Gewinner der Preisverleihung und stand auch am Imkerstand gerne den Besuchern Rede und Antwort.

Imker und Jäger - der Natur verbunden

Beim Jahresempfang des bayerischen Jagdverbandes auf dem Münchner Nockherberg gaben sich über 1300 Gäste die Ehre. Auch LVBI-Präsident Stefan Spiegl und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder gehörten zu den Gästen und wurden von BJV-Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke und der Bayerischen Jagdkönigin Lisa Müller sowie Falknern empfangen. Der Empfang bot reichlich Gelegenheit, mit Gästen aus den verschiedensten Bereichen der Politik und Gesellschaft ins Gespräch zu kommen - die Unterstützung der Bienen war im Zusammenhang mit dem Volksbegehren zum Artenschutz ein wichtiges Thema des Abends. Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. war erfreut über die verschiedenen Aktionen, welche in diesen Dialogen zutage traten, beispielsweise über den Beitrag des Ratsvorsitzenden der evang. Kirche Deutschlands und Schirmherren des BJV-Empfanges: "Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm berichtete mir, daß er auch schon auf kirchlichen Grundstücken bewußt Blühsaaten pflanzen ließ". Doch auch den Unterschied zwischen Wildbienen und Honigbienen mit ihrer unterschiedlichen Lebensweise machte Katharina I. in diesem Zusammenhang ihren Gesprächspartnern deutlich.

Flankiert von Falknern wurden LVBI-Präsident Stefan Spiegl, die Bayerische Jagdkönigin Lisa Müller, BJV-Präsident Jürgen Vocke und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (v.l.n.r., Foto: Bayerischer Jagdverband / BJV).

Grüne Woche 2019 - Europa im Fokus

Am Stand des Deutschen Imkerbundes wurden die Repräsentantinnen für den Honig von D.I.B.-Präsident Peter Maske begrüßt und durften dabei auch die neue Imker-App live am Stand ausprobieren: die Odenwälder Honigkönigin Pia Mester, die Hessische Honigkönigin Anna Lisa Ockhardt, die Hamburger Honigkönigin Anja Meyer, die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder, die Österreichische Honigkönigin Elisabeth Huth und die St. Ingberter Bienenkönigin Kerstin Zürn (v.l.).

Unter dem Motto "Europa" steht in diesem Jahr die weltgrößte Messe für Ernährung, Gartenbau und Landwirtschaft, die Grüne Woche in Berlin - nicht nur in der Bayernhalle, sondern auch in der Halle des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Bienenfleißig waren die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer unterwegs, um für den bayerischen Honig zu werben, der einen Teil von Europas Geschmacksvielfalt darstellt und damit eine Visitenkarte Bayerns in Sachen Geschmackserlebnis abgibt. So waren an den verschiedenen Ständen in der Bayernhalle auch Honig und andere Spezialitäten aus den Imkereien aus ganz Bayern zu verkosten - von Niederbayern über Mittelfranken bis hin nach Oberfranken. Am Stand der LWG trafen sich dann Imkerei und Weinbau - nicht nur über ihre Hoheiten, auch der Leiter des Institutes für Bienenkunde und Imkerei, Dr. Stefan Berg, und seine Stellvertreterin Dr. Ingrid Illies schauten gerne vorbei. 

Bayerns Landwirtschaftsministerin Michalea Kaniber besuchte beim Rundgang durch die Bayernhalle auch den Stand des Landkreises Rottal-Inn, wo Imkermeister Siegfried Biermeier verschiedene Honigprodukte im Sortiment hatte.
Weinbau und Imkerei gehören zusammen: Am Stand der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau, zu welcher das Institut für Bienenkunde und Imkerei (IBI) gehört, trafen sich Dr. Ingrid Illies, die Dertinger Weinprinzessin Viktoria Link, die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder, die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer, die Sommeracher Weinprinzessin Magdalena Sauer und IBI-Leiter Dr. Stefan Berg (v.l.).
Fachliche Diskussion mit der Österreichischen Honigkönigin Elisabeth Huth, Dr. Benedikt Polaczek von der FU Berlin, der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder, der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer und LVBI-Präsident Stefan Spiegl (v.l.) in der Halle des Bundeslandwirtschaftsministeriums.
Beim Rundgang trafen die Bayerischen Honighoheiten Katharina I. und Doris den stv. Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger und weitere Landtagsabgeordnete der Freien Wähler sowie die Bayerische Milchkönigin Sonja Wagner und Milchprinzessin Melanie Maier (v.l.).

Auch in der Halle des Bundeslandwirtschaftsministeriums konnte mit den Bayerischen Honighoheiten der Honig Bayerns verkostet werden - die Gelegenheit zum Austausch ließen sich auch Dr. Benedikt Polaczek (FU Berlin) und LVBI-Präsident Stefan Spiegl nicht entgehen. Beim Staatsempfang in der Bayernhalle kam die Bayerische Honigkönigin Katharina I. ins Gespräch mit vielen Vertretern aus Politik, verschiedenen Verbänden und den Regionen Bayerns. Gerne gaben die Bayerischen Honighoheiten auch in verschiedenen Interviews Informationen über den Honig weiter, sei es in der Bayernhalle oder der Halle des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Auch die Stände der Landesverbände Berlin und Brandenburg erhielten königlichen Besuch. Im Rahmen der großen Königinnenparade wurden die Königinnen vom Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied begrüßt. Einen Höhepunkt bildete dann der Besuch am Stand des Deutschen Imkerbundes, wo Katharina I. zusammen mit den anderen deutschen Honighoheiten von D.I.B.-Präsident Peter Maske begrüßt wurde. Was sich alles mit Honig in der Küche zaubern läßt, zeigte Katharina I. beim Kochen auf der Bühne der Halle "ErlebnisBauernhof": Honig eignet sich nicht nur zum Süßen der Füllung von Crêpes, sondern auch für deren Teig - wahrhaft ein königlicher europäischer Genuß, den Katharina I. hier zubereitete!

Ansäen von bienengeeigneten Pflanzen geht ganz einfach: einfach den Seedball zur Hälfte in die Erde stecken. Daß dieser ganz einfach selbst hergestellt werden kann, durften die Honigköniginnen am Stand der Brandenburger Imker selbst probieren.
Einen leckeren Crêpe mit Honig bereitete die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder zusammen mit Köchin Brigitte Steinwender (r.) zu - und beantwortete daneben gerne die Fragen zu den verschiedenen Honigen oder zum Amt der Honigkönigin.

Bayerische Honigprinzessin besucht den Deutschen Bundestag

Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht.
Die Bayerische Honigprinzessin vor dem von Christian Boltanski geschaffenen "Archiv der Deutschen Abgeordneten" im Untergeschoß des Reichstagsgebäudes.

Auf Einladung von MdB Albert Rupprecht besuchte die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer den Deutschen Bundestag und erhielt Einblick in die parlamentarische Arbeit in Berlin. Am Jahrestag von 100 Jahren Frauenwahlrecht durfte sie auch eine Plenarsitzung verfolgen. Ein Rundgang durch die verschiedenen Gebäude zeigte ihr dann die unterschiedlichen Aspekte der Regierungsarbeit. Beeindruckt hat Doris als Maschinenbaustudentin das Paul-Löbe-Haus mit seiner Architektur, den in 8 Zylindern untergebrachten Räumen für die Ausschußarbeit, auch "Motor der Republik" genannt. Beim Gespräch mit Albert Rupprecht überreichte Doris ihm dann Blüten- und Waldhonig aus der Heimat. Das süße Präsent freute Herrn Rupprecht sehr, hat er sich doch selbst auch schon vor einiger Zeit mit der Imkerei beschäftigt.

Messe "Jagen und Fischen" in Augsburg eröffnet

Auf der diesjährigen Messe "Jagen und Fischen" präsentierte sich der Landesverband Bayerischer Imker wieder mit einem eigenen Stand, den die Imker vom Kreisverband Augsburg-Stadt um Karin Staffler betreuten. Gerne stattete die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und LVBI-Präsident Stefan Spiegl dem Stand einen Besuch ab. Nicht nur imkerliche Exponate wurden präsentiert, sondern auch andere aktuelle Themen rund um die Bienen bis hin zum Volksbegehren wurden thematisiert. Noch bis zum 19. Januar ist die Messe für Besucher geöffnet.

LVBI-Präsident Stefan Spiegl, die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und Karin Staffler am Messestand des LVBI.

Ministerpräsident Söder begrüßt die Bayerischen Honighoheiten beim Neujahrsempfang

Beim Defilée wurden die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (l.) und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer (r.) von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und seiner Frau Karin Baumüller-Söder begrüßt.

Die Münchner Residenz bot wieder einen festlichen Rahmen zu Beginn des neuen Jahres, und über 1700 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft folgten der Einladung des neuen Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder. Zu den Gästen zählten auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer. Sie überbrachten dem Ministerpräsidenten und seiner Gattin Karin Baumüller-Söder die besten Wünsche für das Jahr 2019 und überreichten als kleine Stärkung einen Korb mit bestem Honig aus Bayern. Mit zahlreichen Gästen tauschten sich die beiden dann im Verlauf des feierlichen Empfanges über die bayerische Imkerei aus, denn nicht nur das Interesse am Amt der Honighoheiten eröffnete die Gespräche, sondern auch das Interesse der einzelnen an der Unterstützung der Bienen: so unterstützt beispielsweise Schauspielerin Jutta Speidel durch einen Film das Volksbegehren zur Artenvielfalt.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. im Gespräch mit Schauspielerin Jutta Speidel und der Bayerischen Bio-Königin Carina Bichler zum Volksbegehren "Rettet die Bienen!"...
... und mit BR-Fernsehmoderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz sowie den Bayerischen Milchhoheiten, der Milchkönigin Sonja Wagner (r.) und der Milchprinzessin Melanie Maier (l.).