Bauernmarktmeile München - Bayerns Erzeuger mitten in der Stadt

Finden Sie die Königin? Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. unterstützte die Besucher hierbei gerne und erklärte auch die Honigernte am Stand von Imkermeister Siegfried Biermeier.

„Wer weiter denkt, kauft näher ein“ – nämlich im Herzen Münchens auf der Bauernmarktmeile in der Ludwigstraße. So herrschte bei strahlendem Sonnenschein schon zur Eröffnung ab 10 Uhr reger Andrang an den ca. 120 Ständen. Beim Eröffnungsrundgang begleitete die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder die Ehrengäste um Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, BBV-Präsident Walter Heidl, Landesbäuerin Anneliese Göller sowie weiteren Produkthoheiten und stellte ihnen verschiedene Honigsorten und Brotaufstriche mit Honig vor. Auch beim Interview auf der BR-Bühne waren Informationen über den Honig durch die Bayerische Honigkönigin gefragt. Reges Interesse fanden jedoch bei Groß und Klein die Erläuterungen von Katharina I. zum Honigschleudern und dem Leben im Bienenvolk. Daher war Katharina I. bei ihren Ausführungen stets dicht umlagert, denn nicht nur die kleinen Besucher wollten genau wissen, wie die Honigwabe aussieht, der Honig ins Glas kommt oder die Bienenkönigin von den Arbeiterinnen zu unterscheiden ist. 

Auf dem Odeonsplatz königlich präsentiert wurden die Produkte Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (3.v.l.) und dem Präsidenten des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (3.v.r.) durch die Bayerische Milchprinzessin Melanie Maier, die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder, die Bayerische Kartoffelkönigin Jacqueline Blöckl und die Karlburger Weinprinzessin Franziska Kühl (v.l.).

Imker präsentieren sich auf dem Weidener Herbstfest

Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer erklärte mit den Imkerkollegen aus Weiden das Leben im Bienenvolk anhand des mitgebrachten Schaukastens.

Auf dem diesjährigen Herbstfest in Weiden hatten die Imker königliche Unterstützung: die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer war zu Gast. Zur feierlichen Eröffnung begrüßte Doris zusammen mit dem 3. Bürgermeister und den beiden Nachtwächtern aus Neustadt die Besucher von der Bühne aus. Am Stand der Imker verteilte sie anschließend Phacelia-Samen und informierte die Besucher über bienengeeignete Pflanzen und den einheimischen Honig. Die Imker aus Weiden hatten dazu passend einige Pflanzen mitgebracht und am Stand ausgestellt. Das besondere Highlight war der Schaukasten. Als Honigprinzessin konnte Doris so leicht die Kinder von den Bienen und dadurch auch vom Honig begeistern. Aber auch viele Erwachsene waren interessiert, wie ein Bienenvolk von innen aussieht. Viele Besucher hatten vorher nichts oder kaum etwas mit Bienen zu tun-  sie ließen sich aber trotz des schlechten Wetters nicht davon abhalten, die Gelegenheit zu nutzen und sich alles genau aus der Nähe anzuschauen.

 

Die 10. Bayerische Honigkönigin kommt aus Niederbayern - die neue Bayerische Honigprinzessin aus der Oberpfalz

Sabrina Moriggl krönt Katharina Eder zur neuen Bayerischen Honigkönigin...
... und Doris Grünbauer zur neuen Bayerischen Honigprinzessin. Die Schärpen erhielten sie von LVBI-Präsident Eckard Radke.

Auf dem Bayerischen Imkertag im schwäbischen Friedberg übergab die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl ihre Krone an Katharina Eder aus Vilsbiburg. Zur neuen Bayerischen Honigprinzessin wurde Doris Grünbauer aus Weiden/Opf. gekrönt. Sabrina I. betonten in ihren Abschiedsworten, wie vielfältig die Einsätze als Bayerische Honigkönigin waren: so lernte sie verschiedene Ecken von Bayern und viele neue Leute kennen, die voller Stolz der Honigkönigin von ihrem Einsatz für die Bienen berichteten, sei es über blühende Wiesen und entsprechende Ansaaten oder über den Einkauf von Honig bei ihrem Imker. 

Über die Wahl der neuen Honig-Hoheiten freuen sich (v.l.) VBB-Vorsitzender Franz Vollmaier und die Odenwälder Honigkönigin Pia Mester sowie LVBI-Präsident Eckard Radke, die Bayerische Honigkönigin 2015-2017 Sabrina Moriggl und die Hessische Honigkönigin Carolin Ritz (v.r.).

Katharina I. blickt mit Vorfreude auf ihre neuen Aufgaben als Bayerische Honigkönigin, schon seit ihrer Kindheit ist ihr der Umgang mit den Bienen vertraut - diese Begeisterung will sie gerne an Jung und Alt weitergeben. Doris freut sich, sich mit vielen Imkerkollegen austauschen zu können, Neues zu erfahren, aber auch Jugendliche für die Imkerei zu begeistern. Den beiden neuen Hoheiten gratulierten auch die Honigköniginnen der benachbarten Imkerverbände: die Hessische Honigkönigin Carolin Ritz und die Odenwälder Honigkönigin Pia Mester. Verschiedenste Eindrücke konnten dann an den Ständen der umliegenden Imkervereine gewonnen werden: vom Blick im Dunkeln in ein Bienenvolk, in zahlreichen Workshops, bei Wachsarbeiten wie Kerzen rollen und Kerzen ziehen bis hin zum Backen frischer Lebkuchen. Die neuen Bayerischen Honig-Hoheiten ließen es sich nicht nehmen, selbst beim Honiglebkuchen-Backen mitzuhelfen. 

Frisch gebackene Honig-Lebkuchen von der Bayerischen Honigkönigin und der Bayerischen Honigprinzessin - einfach köstlich..!
Auch am Stand des Deutschen Imkerbundes informierten sich Katharina I. und Doris.

100 Jahre Imkerverein Ramerberg - Imkerei gestern und heute

Der Vorsitzende Wolfgang von der Heyden präsentierte zusammen mit dem Imkernachwuchs und Sabrina I. die Festzeichen, die ein Stempel aus der Gründungszeit des Vereins zierte.
Das Hantieren mit der Wabenzange zur Entnahme einer Wabe ist für die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. eine neue Erfahrung - mit einer vollen Wabe wäre die Herausforderung noch größer.

Die Bienenzucht aus früheren Zeiten bis zur aktuellen Imkerei konnten die Besucher beim Fest zum 100-jährigen Jubiläums des Imkervereins Ramerberg erleben. Nicht nur die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. versuchte sich am Entnehmen der Waben aus der historischen Kuntsch-Zwilling-Beute mittels Wabenzange. Auch weitere alte Imkereigeräte wurden dem Publikum präsentiert, aber auch eine moderne Honigschleuder und ein Schaukasten. Die aktuellen Aktionen der letzten Jahre, an welchen sich die Imker aus Ramerberg beteiligten, lobte Sabrina I. in ihrem Grußwort: "Die Ramerberger Imker sind ein aktiver Verein: nicht nur die Beteiligung am Ferienprogramm, sondern auch beispielsweise Pflanzaktionen wurden von den Ramerberger Imkern durchgeführt. Ihr geht an die Öffentlichkeit und tragt dazu bei, wie die Imkerei wahrgenommen wird. Man kommt auch ins Gespräch mit Obstbauern oder mit Landwirten, vielfach ist eine kleine Wiese oder Ecke da, die so bepflanzt werden kann, dass es den Bienen gut geht". Also könne jeder zum Wohl der Bienen etwas beitragen - und nicht nur deshalb nahm sich mancher Besucher ein Glas Honig mit nach Hause.

Landwirtschaft und Imkerei erleben auf dem Hoffest im Landwirtschaftsministerium

Der Duft von Bienenwachs lockte die Besucher - auch Sabrina I. bewies ihr Geschick darin.

Mitten in München landwirtschaftliche Erzeugnisse Bayerns erleben und genießen: das ermöglichte das Hoffest im Bayerischen Landwirtschaftsministerium wieder den zahlreichen Besuchern. Auch die Imker des Bienenzuchtvereins München und Umgebung waren bienenfleissig mit dabei und erklärten zusammen mit der Bayerischen Honigkönigin Sabrina Moriggl das Honigschleudern und Entdeckeln sowie die Zusammenhänge im Bienenvolk. Eine besondere Attraktion bot diesmal das Kerzenziehen, an welchem sich alle Interessierten, nicht nur Sabrina I., selbst einmal versuchen konnten und dabei den Duft des flüssigen Bienenwachses genossen. Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner betonte in seinen Worten besonders die Bedeutung der regionalen Produkte sowie die Chance, direkt mit den Erzeugern ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand zu informieren. Am Imkerstand wurde diese Möglichkeit von den Besuchern rege genutzt!

Der Energiespender schlechthin: Honig frisch aus der Wabe, dargeboten von der Bayerischen Honigkönigin Sabrina I. und Jörg Lämmer vom Bienenzuchtverein München! Daran erfreute sich nicht nur Bayerns Landwirtschaftsminister Brunner bei seinem Eröffnungsrundgang, auch die Besucher durften probieren.
Viel Andrang herrschte am Stand der Münchner Imker in der Kantine - jeder wollte einmal an der Schleuder drehen! Die Imker und die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl erklärten gerne, wie das Entdeckeln und Schleudern funktioniert.

Die Bienen fliegen an der Imkerschule Schwaben

Gerne erklärte Sabrina I. mit Schulleiter Gerd Ullinger und Fachberater Johann Fischer, wie der Honig aus den Waben geschleudert wird.

Reger Andrang herrschte beim Tag der offenen Tür an der Imkerschule Schwaben: anlässlich des Tages der Deutschen Imkerei wurden dort verschiedene Einblicke für Interessierte, Imker und alle, die es werden wollen, gewährt. So konnten die Besucher sich von der Bayerischen Honigkönigin Sabrina Moriggl erklären lassen, wie geschleudert wird, und durften unter königlicher Anleitung auch selbst Hand anlegen beim Entdeckeln und Schleudern. Einen Bienenschwarm aus der Nähe bewundern sowie Vorführungen am Bienenstand oder Vorträge zum Thema Bienenwachs oder zu bienenfreundlichen Bepflanzungen wurden geboten. Da nahm sich mancher gleich einen mit Kräutern oder entsprechenden Blumen fertig bepflanzten Balkonkasten mit, die zum Verkauf standen, um an der eigenen Wohnung oder dem Haus das Angebot für Bienen zu mehren. Wie vielfältig der Honig aus Bayern sein kann, wurde durch die verschiedenen Honigsorten offenbar, die Sabrina I. den Besuchern zum Probieren anbot: "Probieren Sie doch auch mal!"

Fränkische Gaumenfreuden auf der Bauernmarktmeile in Nürnberg

Landesbäuerin Anneliese Göller, die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, Bauern-Vizepräsident Günther Felßner, Bayerns Milchkönigin Sonja Wagner und die Fränkische Weinkönigin Silena Werner (v.l.) präsentierten die Produkte der einheimischen Erzeuger beim Rundgang auf der Bauernmarktmeile in Nürnbergs Altstadt...
...zusammen mit Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (r.), der sich am Stand der Öko-Imkerei Segerer gerne von Josef Segerer (l). und Sabrina I. die angebotenen Honigsorten erklären ließ.

Die diesjährige Bauernmarktmeile in Nürnberg bot den Besuchern zahlreiche Gelegenheiten, Spezialitäten aus der Region direkt vom Erzeuger zu erwerben und mit diesen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Und es gab rund um den Hauptmarkt viel zu entdecken: nicht nur Produkte wie beispielsweise Frankenwein, Käse oder Bier, sondern auch Honig durfte hier unter den Angeboten der ca. 100 Stände nicht fehlen. Beim Rundgang wurde der Honig dann auch gerne verkostet: bei den hochsommerlichen Temperaturen kam der schnelle Energiespender für den Bayerischen Landwirtschaftsminister Brunner, Landesbäuerin Anneliese Göller und dem Bauern-Vizepräsidenten Günther Felßner gerade recht, der ihnen von der Bayerischen Honigkönigin Sabrina Moriggl angeboten wurde. Auf der Bühne legte Sabrina I. dann den Besuchern den Einkauf von Honig der einheimischen Imker nahe: dieser solle nicht nur wegen seiner Qualität direkt beim Imker vor der Haustür gekauft werden, sondern es werde dadurch auch die Bestäubungsleistung der Bienen in der Heimatregion unterstützt. An zwei Imkerständen konnte man auf der Bauernmarktmeile direkt erfragen, wie die Honigerzeugung funktioniert. Doch auch andere Stände zeigten und erklärten ihr Handwerk und die Herstellung ihrer Produkte. Die Regionalität der Produkte spielt für die Verbraucher eine zunehmend wichtige Rolle - die bayerischen Imker legten darauf schon immer besonderen Wert.

Königliche Rosentage in Traunstein

Sabrina I. und Kreisgartenfachberater Markus Breier informierten die Besucher über Bienen und Blumen im Garten (Foto: Georg Unterhauser).

Königlichen Besuch erhielten die Rosentage in Traunstein 2017: die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl unterstützte den Fachberater für Gartenkultur und Landespflege, Markus Breier, tatkräftig an seinem Stand und informierte die Besucher über bienengeeignete Blühpflanzen im heimischen Garten und Nisthilfen für Wildbienen im Rahmen der Aktion "Blühender Landkreis Traunstein". Wildbienenbehausungen kann man einfach selbst herstellen - doch wenn sie nicht bezogen werden, könnte das an einen fehlerhaften Herstellung liegen: einige Fehlerquellen wurden den Besuchern am Stand nahegebracht. Zahlreiche Interessierte kamen auch dieses Jahr wieder auf die Rosentage, um sich über aktuelle Gartentrends und Pflanzen zu informieren. Auch die Traunsteiner Rosenkönigin Alica und ihre Prinzessin Carolyn schauten am Stand der Kreisgartenfachberatung vorbei.

Foto: Markus Breier

Engagement für die Bienen in unserer Kulturlandschaft

Albert Maier, Sabrina I. und Hubert Aiwanger (v.l.) präsentierten stolz den ersten Frühjahrshonig 2017 in den Waben (Foto: Gudrun Schraml)

Unter dem Motto "Mehr Engagement für eine bienenfreundliche Landschaft" luden die Freien Wähler ein zu einer Informationsveranstaltung mit Besichtigung des Wanderwagens bei Albert Maier, dem Vorsitzenden des Kreisverbandes Imker Landshut. Auch Hubert Aiwanger, Vorsitzender der Freien Wähler, liess es sich nicht nehmen, persönlich einen Blick in ein Bienenvolk zu werfen, und war begeistert von der Leistung der Bienen, die ihm die Imker Albert Maier und Stefan Ammon zusammen mit der Bayerischen Honigkönigin Sabrina I. erläuterten. Die hohe Qualität des Honigs der heimischen Imker, erkennbar am Glas des D.I.B., hob Sabrina I. besonders hervor. Sie betonte dabei auch, wie wichtig die Unterstützung seitens der Politik für die Imkerei sei: "Sei es durch solche Informationsveranstaltungen, blühende Flächen in der Landwirtschaft oder auch durch ein Geschenk der Politiker, welches ein Glas Honig vom regionalen Imker enthält." 

Es summt beim Honigtag im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum

Die Verbindung von Imkerei und Jägerei machte der Honigtag des Dt. Jagd- und Fischereimuseums in München deutlich: so kann die Weide, die dem Wild als Nahrungs- und Äsgrundlage dient, gleichzeitig auch Nahrungsquelle für die Bienen sein. Die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl begutachtete bei ihrem Besuch die Musterbepflanzungen begeistert. Darüber und natürlich über die Honigbienen selbst informierten zahlreiche Stände im Dachgeschoß des Museums an der Neuhauser Straße. Auch die Wildbienen gehören dazu: Wie werden Nisthilfen für Wildbienen gebaut? Das konnten die Besucher selbst erleben und erfuhren dabei im Vortrag von Dr. Illies auch, dass es Wildbienen gibt, für die die Markrohre waagrecht angebracht sein müssen. Honig zum Probieren wurde ebenfalls an zahlreichen Ständen angeboten, und Sabrina I. tauschte sich begeistert über die Unterschiede der verschiedenen Sorten aus. Stark vergrößerte Einblicke in das Bienenvolk ermöglichen die Fotografien der Dauerausstellung „Bienen – Bestäuber der Welt“, die noch bis 27. August geöffnet ist und mit weiteren Exponaten aus der Imkerei gestern und heute bereichert wurde.

Am Stand des Fachzentrums Bienen wurde Sabrina I. von Dr. Ingrid Illies (r.) und Dr. Nicole Höcherl (l). empfangen.

Königliches Bienengespräch im Bayerischen Landtag

Die Landtagsabgeordneten Tanja Schorer-Dremel, Michaela Kaniber und Gudrun Brendel-Fischer (v. l.) trafen sich zum Gespräch im Maximilianeum...
... und besprachen aktuelle Themen der Imkerei, hier Sabrina I. mit Regierungsdirektorin Dr. Regina Eberhart und der bienenpolitischen Sprecherin Tanja Schorer-Dremel (v. l.).

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten und bienenpolitischen Sprecherin Tanja Schorer-Dremel besuchte die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl den Bayerischen Landtag. Frau Schorer-Dremel lud zum Gespräch mit der Honigkönigin über aktuelle imkerliche Themen nicht nur ihre Vorgängerin als bienenpolitische Sprecherin, MdL Gudrun Brendel-Fischer, sowie MdL Michaela Kaniber aus der Berchtesgadener Heimat Sabrinas ein, sondern auch Dr. Regina Eberhart vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Frau Schorer-Dremel zeigte sich sehr beeindruckt vom königlichen Engagement und der Aufklärungsarbeit in Sachen Imkerei und wollte von Sabrina I. wissen, wo die Politik die Imkerei aktiv unterstützen kann, indem sie mit ihr einige aktuellen Herausforderungen der Imkerei ansprach. Sabrina I. merkte unter anderem an: "Die Politik kann uns auch unterstützen durch gezielte Veranstaltungen - bringen wir Leute zusammen. Nicht nur die imkerlichen Fachleute untereinander, sondern auch die verschiedenen Verbände und Leute anderer Gruppierungen zusammenzubringen, aufzuklären und ins Gespräch zu bringen, ist wichtig für die Imkerei." Dies versprach Frau Schorer-Dremel, zu unterstützen.

Regierungsdirektorin Dr. Regina Eberhart und Sabrina I. freuten sich über die aktuelle Entwicklung der "Landtags-Bienen" trotz der kalten Witterung der vergangenen Tage.

Sie wies darauf hin dass derzeit verschiedene Programme durch den Staat gefördert werden, und nannte als Beispiel die auch von den Imkern nutzbaren Wildlebensraumberater als Bindeglied - diese Förderprogramme sollen aber auch die Eigeninitiative der Bevölkerung zur Unterstützung der Bienen anregen und weiter ausbauen. Sabrina I. forderte, dass dabei auch die Vereinsarbeit, die hierzu in den einzelnen Imkervereinen geleistet werde, entsprechend nachhaltig unterstützt werden solle. Ein weiteres Thema bildete die Unterstützung der Imker durch die Landkreise, die Aktionen wie Imkern auf Probe oder Imkern an Schulen und auch die Nutzung von "Eh da"-Flächen. Das Saatgut für bienengeeignete Blühmischungen eignet sich auch hervorragend für Aktionstage zusammen mit Obst- und Gartenbauvereinen: dem Bericht eines Imkers schließt sich die Vorstellung geeigneter Pflanzmischungen für den heimatlichen Garten oder eine gemeinsame Pflanzaktion von frühblühenden Zwiebelpflanzen an. Denn "Honig ist ein Produkt, das der Gesellschaft mehr zurückgibt, als sie nimmt", so die Bayerische Honigkönigin. Ob auch die Landtagsabgeordneten 2017 wieder in den Genuß des süße Goldes aus den eigenen Völkern kommen, davon überzeugte sich Sabrina I. im Anschluß mit Frau Dr. Eberhart gleich selbst - beim Besuch bei den auf dem Gelände des Bayerischen Landtags aufgestellten Bienenvölkern: derzeit entwickeln sie sich prächtig.

Ein Tag im Berchtesgadener Land im Zeichen der Bienen

Die Bürgermeister des Landkreises, Vertreter verschiedener Verbände und Produktköniginnen vor der angesäten Blühwiese bei der Führung auf dem Gelände der Milchwerke Berchtesgadener Land in Piding.

Wie nachhaltig und bienenfreundlich der Landkreis Berchtesgadener Land bereits ausgerichtet ist, zeigte die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl verschiedenen Politikern und Verbandsvertretern sowie bayerischen Produktköniginnen bei deren Besuch in ihrer Heimat. Daß in einem milchverarbeitenden Betrieb nicht nur Samen für Blühmischungen an die Landwirte ausgegeben werden, um die Diversität des Futters zu erhöhen und damit die Milchqualität zu steigern, sondern sogar Bienenvölker auf dem Gelände gehalten werden, freute nicht nur die Bayerische Honigkönigin. Mitarbeiter und Imker Paul Althammer, der die Völker betreut, sammelt wöchentlich die Auszubildenden der Firma um sich, um mit ihnen gemeinsam die anfallenden Arbeiten an den Völkern vorzunehmen. In der Biosphärenregion wird die Anpflanzung von Steuobstwiesen durch den Landkreis gefördert. Sabrina I. lobte aber auch: "Die kleinen Blühflächen, die angestreut wurden, kamen bei den Verbrauchern wahnsinnig gut an, und vor allem: die Bienen und Imker haben auch etwas davon."

Die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald, Bad Feilnbachs Apfelkönigin Elisabeth Dostthaler, die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, Schrobenhausens Vize-Spargelkönigin Martina Reichhold, die Deutsche Zuckerrübenkönigin Alica Summ und die Bayerische Milchkönigin Susanne Polz besichtigen den Pidinger Bienenweg (v.l.).
Bei der Besichtigung erläuterte Forstwirt Dr. Bernhard Zimmer vom Bayerischen Institut für nachhaltige Entwicklung die verschiedenen Aspekte und Auswirkungen der Bewirtschaftung: etwa dient Totholz im Wald nicht nur als Rückführung für Nährstoffe in den Waldboden, sondern auch als Nistmöglichkeit für Wildbienen.

Ein Spaziergang über den Pidinger Bienenweg erfreut Groß und Klein - auch die königlichen Gäste ließen es sich nicht nehmen, auf Geheiß von Sabrina I. den Bienenweg entlang zu wandern und dabei festzustellen, wie ihre Produkte letztlich doch mit der Imkerei und den Bienen verwoben sind. Forstwirt Bernhard Zimmer erklärte an verschiedenen Stationen den Besuchern die Zusammenhänge, wie etwa zwischen Waldbesitzern und Imkern, oder Jägern und Imkern. Der Kreisvorsitzende Stefan Ammon wünschte sich weiterhin gemeinsame Konzepte und ein koordiniertes Vorgehen, er dankte aber auch den Verbänden: "Diesseits und jenseits der Grenzen erfahren wir Unterstützung bei der Hege und Pflege der Honigbiene". Diese Unterstützung gilt es, aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen, dies ist besonders Sabrina I. ein Anliegen: "Der Landkreis Traunstein hat hier mit dem Jahr der Biene 2016 wirklich Vorzeigearbeit geleistet, und das bietet den Anreiz 'kann man das in Berchtesgaden nicht auch einmal machen'?". So bot der Tag im Berchtesgadener Land, der bei einem Besuch in der Teisendorfer Privatbrauerei Wieninger abgerundet wurde, viele Anreize zum intensiven Austausch.

Die kleinen Küchenhelden kochen bienenfleissig für die Bayerische Honigkönigin

Wie werden gesunde Speisen zubereitet? Wie geht man mit Lebensmitteln um? Wie vermeidet man Verschwendung von Lebensmitteln? Freilassings Kinder erfahren dies beim gemeinsamen Kochen und dem anschließenden Genießen der selbst hergestellten Gerichte. Diesmal hat sich ein prominenter Gast angesagt, die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, und die "kleinen Küchenhelden" wollten sie natürlich mit einem Menu unter Verwendung von Honig einheimischer Imker verwöhnen. Doch die königliche Hoheit ließ sich nicht hofieren - Sabrina I. half den fleissigen Küchenhelden tatkräftig bei der Herstellung von Bienenschwarm, Honig-Huhn und der flotten Biene. Dabei erklärte sie einiges aus dem Leben der Bienen und zum Umgang mit Honig in der Küche. Unterstützt wurde sie dabei von der Leiterin Barbara Schmitz, die mit den "kleinen Küchenhelden" Kindern den Wert gesunder, regionaler Produkte über Tischmanieren bis zur Verwertung von Resten nahebringt. Zur Feier des königlichen Besuchs hatten sich die Kinder mit gelben Blumen im Haar schick gemacht - passend zur Farbe der königlichen Schärpe. An der festlich gedeckten Tafel nahmen zum krönenden Abschluß alle gemeinsam Platz und genossen das leckere Honig-Menü.

Fotos: Barbara Schmitz

Frühjahrsstimmung: bienengeeignete Pflanzen mit der Bienen-App

Foto: BMEL

Das neue Gartenjahr beginnt und die Gartengestaltung rückt näher: Mit welchen Pflanzen kann man den Bienen eine Freude machen und ein Nahrungsangebot schaffen? Die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. zeigt Bienenfreunden und Gartenliebhabern genau das Richtige: mit der neuen Bienen-App des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung lassen sich leicht und schnell bienenfreundliche Pflanzen auswählen. Sabrina I. testete die App begeistert und rät: "Probieren Sie es doch auch einmal!"

Kreisversammlung im Berchtesgadener Land: Imker gerüstet für die Varroa

Die Ehrengäste um den Kreisvorsitzenden Stefan Ammon (2.v.l.) nahmen den Referenten Dr. Stefan Berg und die Bayerische Honigkönigin Sabrina I. in ihre Mitte (Foto: R. Reiser).

Bei der Versammlung des Imker-Kreisverbandes Berchtesgadener Land konnten sich die Imker mit den aktuellsten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Praxis in Sachen Varroamilbe und ihre Bekämpfung versorgen. Die verschiedenen Bekämpfungsverfahren sowie die aktuelle Situation zu den Behandlungsmitteln bildeten das große Thema des Tages. Dr. Stefan Berg, Leiter des Fachzentrums Bienen der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim, ging in seinem Vortrag "Die Varooamilbe, Biologie und ihre Bekämpfung" auf neue Behandlungsmittel und -verfahren ein, die zur Zeit am Fachzentrum Bienen getestet werden, und stellte die derzeit zugelassenen Behandlungsmittel vor. Eine Ehrensache war es für die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, der Versammlung in ihrem Heimat-Kreisverband beizuwohnen. In ihrem Grußwort forderte sie ihre Imkerkollegen in Bezug auf die Varroabehandlung auf, diese Ergebnisse zu berücksichtigen: "Es gibt momentan einen sehr großen Markt für diverse Behandlungsmethoden - liebe Imker, nutzt Euren Verstand bei der Auswahl Eures Verfahrens!"

Grüne Woche 2017 in Berlin - ein Genuss mit Bayerischem Honig

Sabrina I. (l.) im Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im BMEL, Peter Bleser (2.v.r.) - verfolgt von der Faulunger Muskönigin Franziska Klotz, der Hessischen Milchkönigin Sarah Knaust und Moderator Marco Seiffert.

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin trafen sich im Januar wieder Besucher aus nah und fern, um sich auf der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau über neueste Trends in der Ernährungswirtschaft zu informieren. Für die Produkte unserer bayerischen Imkereien machte sich dort die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl stark, vertrat die Interessen der Imker und informierte die Besucher. So pries sie beim Interview in der Bayernhalle die Vielfältigkeit des Honigs vom einheimischen Imker aus der Nachbarschaft, der nicht nur auf dem Brot, sondern auch in zahlreichen Speisen schmeckt. Die Bedeutung der Regionalität rückte sie dabei besonders ins Bewußtsein: "Die Biene ist das drittwichtigste Nutztier nach Rind und Schwein und sorgt auch für die Erhöhung der landwirtschaftlichen Erträge und deren Qualität in Ihrer Region. Jeder von Ihnen kann selbst die Bienen unterstützen durch Ansaaten blühender Pflanzen im eigenen Garten." In der Bayernhalle traf sie am Stand der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau auf Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner. Auch am Stand ihrer Heimat Berchtesgadener Land wurde Sabrina I. begeistert empfangen. Beim abendlichen Staatsempfang in der Bayernhalle führte Sabrina I. Gespräche mit zahlreichen Politikern und Vertreten anderer Verbände über mögliche künftige gemeinsame Aktionen mit den Imkern. Doch nicht nur in der Bayernhalle, sondern auch in der Halle des Bundeslandwirtschaftsministeriums war Sabrina I. in Sachen Honig unterwegs, sei es beim Verkosten des Honigs oder beim Kochen in der Schauküche. Das beeindruckte auch den parlamentarischen Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Peter Bleser, der sich während einer Kochvorführung mit Sabrina I. über Honig und Imkerei und die Unterstützung durch das BMEL unterhielt und darauf hinwies, dass sowohl am Bundestag als auch am BMEL (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) schon Bienenvölker gehalten werden. Sabrina nahm das zum Anlaß, ihn zu einer Erhöhung der Völkerzahlen zu animieren und in diesem Zusammenhang bat sie, die Unterstützung der Imkerei durch das BMEL weiter auszubauen.

Die Repräsentantinnen des Honigs in Deutschland warben am Stand des D.I.B.: Hessens Honigkönigin Lara-Katherina Ohmayer, D.I.B.-Vizepräsident Eckard Radke, D.I.B.-Präsident Peter Maske und die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl (v.l.n.r.).
Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied freute sich, die Bayerische Honigkönigin zu begrüßen.

Am Stand des Deutschen Imkerbundes in Halle 3.2 "ErlebnisBauernhof" wurden die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl und die Hessische Honigkönigin Lara-Katherina Ohmayer von D.I.B.-Präsident Peter Maske und dem Vizepräsidenten Eckard Radke begrüßt. Dort beantwortete Sabrina I. Fragen der Besucher und half gerne mit, die Bienenkönigin im Schaukasten aufzufinden. Auch an der Parade der Produktköniginnen der FML nahm Sabrina I. teil und wurde durch den Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, sowie Dr. Christoph Amberger (geschäftsführender Vorstand des Forums Moderne Landwirtschaft FML) begrüßt. Während ihres Aufenthaltes in Berlin besuchte Sabrina I. auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Ramsauer den Bundestag und tauschte sich in einem Gespräch mit ihm intensiv über die Imkerei Bayerns sowie im Besonderen über die imkerlichen Voraussetzungen und Bedürfnisse in ihrem Heimatlandkreis aus. So war Dr. Ramsauer überrascht, dass dort im letzten Sommer kaum Honig geerntet wurde. Sabrina I. besichtigte auch das Paul-Löbe-Haus und freute sich über die dort aufgestellten Bienenvölker.

Sabrina I. wird vom Bayerischen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, in der Bayernhalle begrüßt.
Sabrina I. bei der Führung im Paul-Löbe-Haus, bei welcher sie einen Einblick in die Arbeit des Deutschen Bundestages erhielt.

Sabrina I. wirbt auf der Messe "Jagen und Fischen" in Augsburg für die Imkerei

Die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl rührte auf der "Jagen und Fischen" in Augsburg kräftig die Werbetrommel für Bayerns Imker. Beim Eröffnungsrundgang kam sie ins Gespräch mit vielen Persönlichkeiten der Branche. Anschließend besuchte sie in Begleitung von LVBI-Präsident Eckard Radke verschiedene Messestände und freute sich, dass sie auch auf Unterstützer der Bienen traf. Nicht nur Jäger, sondern auch Landwirte engagieren sich bereits für die Bienen, sei es durch entsprechende Anpflanzungen oder bienenfreundliche Grünlandfütterung zur Milcherzeugung. Diese Milch freut die Bayerische Honigkönigin somit gleich doppelt, steckt doch auch Gutes für die Imkerei darin!

LVBI-Präsident Eckard Radke und die Bayerische Honigkönigin freuten sich auf der Messe "Jagen und Fischen", dass die Unterstützung für Bienen und deren Nahrungsangebot sich bereits auch in anderen Branchen niederschlägt, wie beispielsweise der Milcherzeugung unter bienenfreundlichen Aspekten mit entsprechendem Siegel.

Neujahrswünsche auf dem Empfang des Bayerischen Ministerpräsidenten

Fotos: P. Felber

Rund 1700 geladene Gäste fanden sich in der Münchener Residenz ein, um beim Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten und der Bayerischen Staatsregierung Ministerpräsident Horst Seehofer und seiner Frau Karin die besten Wünsche für 2017 zu überbringen. Dabei überreichte die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl Ministerpräsident Seehofer ein Honigpräsent aus Blüten- und Waldhonig als schnellen Energiespender und Stärkung für die kommenden Wahlkampfmonate. Sabrina I. freute sich bei ihren zahlreichen Gesprächen mit verschiedenen Gästen aus Politik, Kirche, Kultur und Gesellschaft sehr darüber, dass das Thema Biene und Imkerei so großes Interesse beim Gegenüber hervorrief: sehr viele Gesprächspartner haben schon den einen oder anderen Berührungspunkt mit der Imkerei und wolllen sich für die Imker engagieren. Beispielsweise ein "Jahr der Biene" in ihrem Landkreis zu veranstalten, fand bei vielen Politikern ein offenes Ohr. So schauen wir gespannt voraus auf ein hoffentlich erfolgreiches Bienenjahr in Bayern.